Sichere Brustimplantate

Die Form und Größe der Brüste spielen im Leben einer Frau eine zentrale Rolle. Entscheidet sich eine Frau für eine Brustvergrößerung mit Brustimplantaten, richtet sie ihr besonderes Augenmerk auf ihre Auswahl. Neben der richtigen Größe legt sie großen Wert auf die Sicherheit der Implantate.

Zu den Attributen der Weiblichkeit gehören zum Beispiel weibliche Kurven und schönes Haar. Die meisten Frauen pflegen ihre Haut und ihren Körper, für ihre Haare verwenden sie verschiedene Pflegeprodukte, damit sie noch schöner werden. Einige Frauen haben kurze Haare, andere sind stolz auf ihre lange Mähne. Jedem gefällt etwas Anderes. Ähnlich ist es mit den Brüsten. Wir pflegen unsere Brüste, damit sie schön werden. Auf ihre Größe können wir jedoch nicht so leicht Einfluss nehmen wie auf unsere Haarlänge. Oder doch? Manche Frauen sind mit der Größe ihrer Brust zufrieden, manche sehnen sich jedoch nach einer größeren, volleren, weiblicheren Brust. Der modernen ästhetischen Medizin ist es möglich, mit Brustimplantaten Einfluss auf Größe und Form der Brüste zu nehmen. Im Zusammenhang mit der Augmentation – einer Brustvergrößerung mit Brustimplantaten – können jedoch Bedenken über die Sicherheit der verwendeten Materialien entstehen. Es liegt in der Natur der Frauen, dass sie sich dafür interessieren, was zum Bestandteil ihres Körpers für mehrere Jahre wird.

Das Risiko einer Beschädigung besteht bei hochwertigen Implantaten nicht

Die Sicherheit der Implantate wird durch strenge Testverfahren garantiert. Die Grundlage dafür stellt eine Zugprüfung bzw. Testung der Elongation (Deformation) dar. In diesem Test wird das Implantat bis auf 450 Prozent seiner ursprünglichen Länge gestreckt, d. h. 4,5-fach. Damit ein Implantat den Test besteht, darf es während der Prüfung nicht beschädigt werden. Getestet wird jedoch nicht nur der Zug, sondern auch der Druck. Damit das Implantat auch sicher ist, muss es einen statischen Druck von 600 Kilogramm aushalten. Zusätzlich wird z. B. eine Ermüdungsprüfung durchgeführt. Dabei wird die dynamische Belastung der Implantate in der Brust einer Frau beim Joggen simuliert. Was bedeutet es im Alltag, dass ein Implantat einem extremen Zug und Druck standhält? Stellen wir uns eine Situation vor, in der es zu einem Autounfall kommt. In einem solchen Augenblick wird eine sehr starke Krafteinwirkung durch Sicherheitsgurt oder Airbag auf die Brust ausgeübt. Hält das Implantat auch dieser Belastung stand? Ja! Ein sicheres Implantat wird auch für einen solchen Fall im Labor getestet. Und zwar fällt ein Gewicht von 4,5 Kilogramm frei aus einer vorgeschriebenen Höhe auf das Implantat. Danach muss das Implantat völlig unversehrt bleiben. Sowohl intakt als auch formstabil. Dies bedeutet, dass es nach der mechanischen Kompression in seine ursprüngliche Form zurückkehrt.

Was steckt im Implantat?

Die zur Brustvergrößerung am häufigsten verwendeten Brustimplantate sind aus speziellem medizinischem Silikon hergestellt, das im Gegensatz zu Industriesilikon für den menschlichen Körper völlig unbedenklich ist. Es handelt sich um das modernste Material mit einer Gel-Konsistenz. Im Falle einer Beschädigung kommt es zu keinem Auslaufen des Implantatinhalts, da es eine kohäsive Masse bildet. Selbst beim Aufschneiden oder Einschneiden des Implantats droht kein Auslaufen des Inhalts. Die Masse ist gleichzeitig soweit anpassungsfähig, dass es möglich ist, die natürliche Form der Brust nachzuempfinden. Das Implantat ist weich und fest zugleich. Auch Allergien gegen das Material sind bislang unbekannt.

Wie wird das Implantat von meinem Körper angenommen?

Bei der Entwicklung von Materialien für die Herstellung der Brustimplantate ist eines der wichtigsten Kriterien die Biokompatibilität, d. h. ob das Implantat vom Körper gut vertragen wird und ob unerwünschte Reaktionen auf das Material auftreten. Damit hängen auch Tests, die eine Toxizität der verwendeten Materialien für den Organismus ausschließen, zusammen. Die Implantate dürfen keine unerwünschten Substanzen in den Körper freisetzen. Die verwendeten Materialien werden ebenfalls auf krebserregende Stoffe untersucht. Langzeitstudien haben gezeigt, dass Implantatträgerinnen kein erhöhtes Risiko an Brustkrebs oder Autoimmunerkrankungen zu erkranken aufweisen als Frauen ohne Implantate. Was bedeuten diese Kriterien, wie Biokompatibilität, Toxizität, Krebsrisiko genau genommen? Das den Test bestandene Implantat ist somit für den menschlichen Körper absolut sicher, und das Risiko für das Auftreten unerwünschter Reaktionen minimal.

Brustvergrößerung und Stillzeit

Es gibt keinen Grund zur Sorge, dass nach der Brustvergrößerung das Stillen gefährdet ist, da die Implantate hinter die Brustdrüse oder hinter den Brustmuskel eingesetzt werden. Das Risiko einer Verletzung der Brustdrüse, und damit Beeinträchtigung der Stillfähigkeit, sind somit minimal. Es muss jedoch bedacht werden, dass nach dem Stillen die Brust ihre Form verändern kann.

Die in unserer Klinik verwendeten Implantate

In unserer Klinik setzen wir Implantate der Firma Polytech mit einer texturierten Oberfläche und von höchster Produktqualität ein. Das Unternehmen Polytech bietet eine lebenslange Garantie für Implantate im Falle von Schäden (Ruptur bzw. Riss) der Implantathülle. Für jedes Implantat werden Ihnen ein Garantiezertifikat (Zertifikat mit einer persönlichen Identifikationsnummer) und eine persönliche Registrierungskarte ausgehändigt. Die Herstellung von Brustimplantaten unterliegt strengen internationalen Normen und Richtlinien, die die Sicherheit des Produktes und die der verwendeten Materialien gewährleisten. Das Unternehmen Polytech ist auf dem deutschen Markt seit mehr als 25 Jahren aktiv. Es stellt Implantate verschiedener Formen und Größen her, die sowohl zur Brustvergrößerung als auch bei Verlust der Brust durch eine Erkrankung eingesetzt werden können. Diese Implantate sind absolut sicher.

Die Ergebnisse der Operation können bei jedem Patient unterschiedlich sein, das hier präsentierte Ergebnis kann nicht garantiert werden.