Bruststraffung, Brustkorrektur

Anästhesie

Die Bruststraffung ist eine Operation, die in Vollnarkose durchgeführt wird. Das bedeutet, dass die Frau während der gesamten Operation schläft. Bei einer Bruststraffung dauert die Narkose etwa eineinhalb bis zwei Stunden, bei einer Brustverkleinerung kann sie auch länger dauern.

Während der eigentlichen Operation überwacht der Anästhesist mit der Anästhesieschwester die wichtigsten Lebensfunktionen, Schmerzfreiheit und ausreichende Narkosetiefe der Patientin.

Angst vor der Vollnarkose

Viele Frauen haben Bedenken über die Sicherheit der Narkose und bringen ihre Angst zum Ausdruck, dabei in Lebensgefahr geraten zu können. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass die Bruststraffung eine geplante Operation ist, die die Frau in einem guten Gesundheitszustand antritt, und aufgrund der genauen präoperativen Untersuchungen sind die Narkoserisiken minimal. Die Geräteausstattung für Anästhesie entspricht dem modernsten technischen Stand und überwacht sorgfältig nicht nur alle wichtigsten Lebensfunktionen (EKG, Puls etc.), sondern auch eine Reihe von anderen Parametern, wie zum Beispiel Messung der Atemgaskonzentration während Ein- und Ausatmung, die Sauerstoffversorgung der Gewebe u. Ä. Während der Operation ist die Frau unter der ständigen Aufsicht eines Facharztes für Anästhesie und einer Anästhesieschwester. Heutzutage verwendet man für die Allgemeinanästhesie zwar teure, aber sehr schonende und sichere Medikamente. Diese ermöglichen ein sofortiges Aufwachen der Patientin nach der Operation. Beim Anlegen des BHs ist sie bereits in der Lage, zu kommunizieren. Die Angst vor der Vollnarkose ist daher heute wirklich nicht mehr angebracht.

Die Ergebnisse der Operation können bei jedem Patient unterschiedlich sein, das hier präsentierte Ergebnis kann nicht garantiert werden.